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Graubünden
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Bergell

 

 

Maira und Seitenbäche

Der Hauptfluss im Bergell hat zwar keine Schonstrecken, ist aber auch bedingt durch die Wasserschwankungen der Kraftwerke, unterschiedlich gut befischbar. Naturbelassen sind nur die Seitenbäche z.B. die Orlegna im Val Forno oder die junge Maira im Val Marox.

 

Seen

 

Lägh da la Duana, Lägh pit da la Duana

Im grossen, kesselartigen Duantal liegen zwei mit Namaycush besetzte Seen. Das kristallklare Wasser des oberen, kleineren Lägh pit da la Duana (2576 m.ü.M.) fliesst nach ca. 1 km in den grossen Lägh da la Duana (2466 m.ü.M.). Dieser See hat kein eigentlicher Auslauf, das Wasser verschwindet in grossen Felsspalten und kommt erst oberhalb von Viccosoprano wieder an die Oberfläche. Beide Seen sind typische Namaycush- Gewässer, d.h. es braucht Geduld, den „richtigen“ Tag und ein wenig Glück zum Fang eines Kanadischen Seesaiblings.

 

    

    

 

 

Lägh da Cavloc

Von der Passhöhe Maloja aus gelangt man in ca. 1 Std. Spaziergang den Cavlocsee im Val Forno. Der grosse See ist mit Bach- und Seeforellen besetzt und bietet mit seinen Buchten und kleinen Halbinseln eine abwechslungsreiche Bergseefischerei.

 

     

     

 

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